November 17th, 2010
In der heutigen Zeit gibt es eine Vielzahl an Verhütungsmethoden für Frauen, was die Entscheidung, das richtige Produkt für sich zu finden nicht gerade einfach macht.
Die seit 1960 bekannte Antibabypille zählt immer noch zu den beliebtesten und vor allem sichersten Verhütungsmitteln. Diese hormonelle Verhütung kostet monatlich zwischen 5,00 bis 17,00 Euro und wird bis zum 18.ten Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen.
Ebenso ein sehr beliebtes Verhütungsmittel ist die Hormonspirale. Die Spirale wird in die Gebärmutter eingesetzt, zählt auch zu der hormonelle Verhütung und kann bis zu 6 Jahre im Körper bleiben, danach muss sie vom Gynäkologen entfernt werden. Die einmaligen Kosten für das einsetzten und sie Spirale an sich liegen meistens bei ca. 300,00 Euro, aber dafür hat man lange Zeit Ruhe und brauch sich keine Gedanken mehr um die Verhütung machen.
Das Implanon, ein Hormonstäbchen was in dem Oberarm unter die Haut eingesetzt wird und ebenfalls eine hormonelle Verhütung hat, gewährt einen Schutz von bis zu 3 Jahren. Es ist noch nicht so bekannt in Deutschland, da es erst seit dem Jahr 2000 zugelassen und von den Ärzten anerkannt ist.
Ein ebenfalls nicht so bekanntes Verhütungsmittel, aber dennoch sehr wirksam ist das Hormonpflaster. Es ist fast genau so sicher wie die Pille, jedoch muss man nur einmal in der Woche an die Verhütung und somit an den Wechsel des Pflasters denken. Der Nachteil bei diesem Pflaster ist jedoch, dass es sichtbar ist, was vor allem im Sommer nicht gerade angenehm ist.
Insgesamt bleibt zu sagen, dass jede Frau die passende Verhütungsmethode für sich finden muss. Die meisten Deutschen Frauen, ca. 7 Millionen an der Zahl vertrauen über Jahre hinweg der Pille, da sie zu 99,9 % eine Sicherheit beim Geschlechtsverkehr bietet.
Tags: Frauen, Verhütung, Verhütungsmethoden
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November 15th, 2010
Eine Ausbildung als Pflegeassistent mag zu Beginn als ein schwieriger Beruf erscheinen, der nicht unbedingt in die Kategorie Traumjob fällt. Doch mit attraktiven Aufstiegschancen in diesem breit gefächerten Bereich ist eine solche Ausbildung oder Umschulung durchaus mit einer nicht zu verachtenden Karriereperspektive verbunden, ganz zu schweigen von den vielen sozialen Fähigkeiten, die man als Pflegeassistent im Laufe der Ausbildung bzw. Umschulung erwirbt.
Die Aufgaben eines Pflegeassistenten
Durch die Ausbildung zum Pflegeassistenten wird man insbesondere mit den Tätigkeiten vertraut gemacht, die im Umgang mit Patienten in Einrichtungen wie Behindertenwerkstätten, Krankenhäusern, Altenheimen und unter Umständen auch in der Kinderkrankenpflege täglich anfallen. Bei Menschen, die in ihrem Alltag schwer beeinträchtigt sind, umfassen die Aufgaben nach der Umschulung zum Pflegeassistenten insbesondere alltägliche Körperpflege wie die Dusche oder das Bad, Gänge auf die Toilette und dergleichen mehr. Gegebenenfalls müssen außerdem, je nach Einsatzort, auch Verbände gewickelt und Medikamente verabreicht werden können.
Nach einer erfolgreichen Ausbildung als Pflegeassistent können auch andere Bereiche wie Betreutes Wohnen oder die Unterbringung auf Sozialstationen angegangen werden. Die Aufgaben in diesem Berufszweig sind breit gefächert und erlauben es so, die weitere berufliche Laufbahn individuell auf die eigenen Wünsche anzupassen.
Voraussetzungen für die Pflegeassistenz und Dauer der Ausbildung
Um den Sprung zum ausgebildeten Pflegeassistenten zu schaffen, muss eine zweijährige Ausbildung durchlaufen werden. Diese umfasst sowohl Theorie als auch Praxis und setzt den Erwerb eines Hauptschulabschlusses voraus. Im Zuge der Ausbildung bzw. Umschulung kann außerdem der Realschulabschluss erlangt werden, bei entsprechendem Notendurchschnitt auch der Erweiterte Sekundarabschluss I.
Beruf mit Zukunft
Als Pflegeassistent muss man sich keine Sorgen um seine berufliche Zukunft machen. Das Gesundheitswesen beschäftigt in der Bundesrepublik Deutschland mehr Menschen als jede andere Branche, während die Nachfrage nach qualifiziertem Pflegepersonal in Zukunft eher steigen als fallen wird. Als Pflegeassistent ist man somit auch dauerhaft auf der sicheren Seite.
Tags: Assistent, Ausbildung, Pflege, Pflegeassistent
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November 14th, 2010
Heutzutage steigt die Zahl der Handys immer mehr an. Mittlerweile hat wohl jeder Mensch in Deutschland zwei Handys – so sieht es zumindest laut Statistik aus. Auch nimmt die Nutzung des Internets immer mehr zu. Die Zahl der Haushalte an Internetanschlüssen in Deutschland steigt auch immer stärker und zudem haben meist alle Handys einen Internetanschluss. Dieses sogenannte mobile Internet ist schnell und zuverlässig und erlebt deswegen einen immer stärkeren Hype.
Doch ob die Technik wirklich nur Segen ist, ist schwer zu sagen. Denn durch die andauernde Strahlung durch das drahtlose Internet oder durch die Handys, soll es Gefahr geben. Diese Strahlung steht im Verdacht, Krankheiten auszulösen und den Menschen zu schwächen. Jedoch wird die mögliche Gefahr in der Öffentlichkeit totgeschwiegen. Nur die wenigsten Menschen sind sich dessen bewusst.
Viele Menschen müssen sogar schon aus der gewohnten Umgebung flüchten, da diese sehr sensibel auf diese Strahlung reagieren. Diese ziehen dann in Waldgelände, da dort die Belastung durch die Strahlen doch nur sehr gering ist. Jedoch bietet ein solches Leben nur Nachteile. Denn meist leben diese Menschen in völliger Isolation.
Studien gibt es noch nicht genug. Besonders die Langzeitstudien müssen mehr werden. Jedoch widersprechen sich die verschiedenen Studien meist sehr oft: Mal sind die Strahlen ungefährlich und dann im nächsten Moment wieder gefährlich. Jedoch würde in vernünftiger Umgang wohl nicht schlecht.
Tags: Handy, Internet, Strahlen, Strahlung
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November 9th, 2010
Starker Juckreiz sowie rote und schuppende Ekzeme auf der Haut – weitläufig auch bekannt als Neurodermitis. Viele sind betroffen und von der Krankheit, welche oft sehr individuell auftritt und eher schubweise den jeweiligen Patienten bzw. die jeweilige Patientin befällt. Doch was kann man eigentlich gegen Neurodermitis tun bzw. wie sieht eine effektive Behandlung aus?
Behandlungsmethoden
Zum einen gibt es die sog. Basispflege, welche vorrangig mit Hilfe von verschiedenen Cremes oder auch Salben durchgeführt wird. Diese Präparate werden je nach Art und Schwere der Neurodermitis eingesetzt. Die Basispflege sollte von Betroffenen in jedem Fall täglich durchgeführt werden, damit weitestgehend die Haut bzw. die Empfindlichkeit der Haut abgeschwächt wird.
Medikamente
Um den Juckreiz zu lindern, können Antihistaminika genommen werden. Diese werden vor allem gern bei Kindern eingesetzt, da durch diese Medikamente die Kinder leichter einschlafen können. Damit kann man also gut den Drang der Kinder, sich zu kratzen, unterdrücken. Falls jedoch ein äußerst schwerwiegender Schub, der sich auch groß ausgedehnt hat, auftaucht, empfiehlt es sich eine sog. innere Anwendung von Kortison.
Gezielt die Haut unterstützen & Meidung von Provokation
Bei jedem Patienten sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass die Haut nicht unnötig belastet bzw. provoziert wird. Hierbei muss man sich auf die Erfahrungswerte des Patienten verlassen bzw. stützen. Zu beachten sind Allergien oder Unverträglichkeiten in Bezug auf Nahrungsmittel. Eine entsprechende Ernährungsplanung wäre daher angebracht.
Des Weiteren sollte man auf Stoffe, bei der Kleidung oder bei der Bettwäsche, darauf achten, das diese glatt sind, wie zum Beispiel Baumwolle. Wolle oder ähnlich Stoffe reizen die Haut nur unnötig und werden in der Regel auch als unangenehm empfunden.
Therapie mit Licht
Die Neurodermitis kann ebenfalls mit UV-Licht, bei einer entsprechend hohen Dosierung, zu einer gewissen Linderung der Symptome führen. Gerade bei besonders schweren Fällen hat sich in letzter Zeit diese Variante bewährt.
Tags: Gesundheit, Krankheit, Medizin, Neurodermitis, Therapie
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Oktober 18th, 2010
Während der Mensch zu früheren Zeiten alles gegessen hat, was einem geboten worden ist, gibt es heute eine Vielzahl von unterschiedlichen Ernährungsweisen und jeder hat eigene Vorlieben und Lebensmittel, welche besonders gerne verzehrt werden. So ist es auch dazu gekommen, dass es auf der einen Seite Fleischesser gibt und auch Vegetarier, welche aus diversen Gründen auf tierische Produkte verzichten.
Selbst unter den Vegetariern, gibt es noch einmal starre Grenzen, die gezogen werden müssen. So gibt es Gruppierungen, welche komplett auf tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier verzichten, Gruppen die kein Fleisch essen und Vegetarier, die auf Fleisch verzichten können, aber ab und zu Fisch essen. Jeder muss für sich selber entscheiden, welche Ernährungsform man annehmen will, doch immer wieder kommt die Frage auf, leben Vegetarier gesünder lund welche Ernährung wirklich langfristig geeignet ist.
Fakt ist, dass Obst, Gemüse und Getreideprodukte sehr gesund sind und den Körper mit Vitaminen und wichtigen Nährstoffen verzogen können. Es gibt aber auch die Meinung, dass dies alleine nicht ausreicht um die Gesundheit zu fördern, denn neben Fetten und Kohlenhydraten, preisen Ernährungswissenschaftler auch immer wieder Eiweiß und Proteine an. Diese sorgen dafür, dass der Körper Muskeln aufbauen kann und gerade Calcium ist wichtig für die Nägel und die Haare. Eiweiß selber, kommt aber vor allem in tierischen Produkten wie in den Eiern, der Milch, oder eben dem Fleisch vor. Dies fehlt bei einer strengen vegetarischen Ernährung.
Möchte man aus persönlichen gründen als Vegetarier leben, dann ist es also enorm wichtig, dass die fehlenden Eiweißquellen ausgetauscht werden. Dazu eignen sich zum Beispiel Produkte wie Soja- und Reismilch oder eben Tofu, welches oft als Fleischersatz beim kochen dient und viel Eiweiß liefert. So kann man auch als Vegetarier gesund leben und es zeigt sich damit auch, dass jeder seine Ernährungsgewohnheiten verfolgen kann, solange man die Balance der Nährstoffe im Auge behält.
Tags: Ernährung, Gesundheit, Vegetarier
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