Archive for the ‘Medizin’ Category

Wann sollte man zum Urologen gehen?

Mittwoch, April 6th, 2011

Urologie ist ein sehr altes Teilgebiet der Medizin und mit Erkrankungen, Funktionsstörungen oder Veränderungen aller Harnorgane und der männlichen Geschlechtsorgane befasst.

Die Aufgabengebiete der Urologie

Obgleich der Urologe häufig als “Männerarzt” bezeichnet wird, behandelt er allgemeine Erkrankungen aller Patienten und Patientinnen, die die ableitenden Harnwege betreffen, also Nieren, Harnröhre, Harnleiter und Blase, des Weiteren Harnsteinerkrankungen, Tumore und Erkrankungen des Enddarms. Auch bei Harninkontinzenz hilft der Urologe Männern und Frauen. Speziell für Männer werden Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt und besonders der wichtige Bereich der gutartigen Prostatavergrößerungen sowie auch des bösartigen Prostatakrebses behandelt. Bei Sexual- und Hormonstörungen sowie Erkrankungen an Hoden, Nebenhoden und am Penis sucht der Mann den Urologen auf. Bei Frauen behandelt der Urologe Infektionen der Harnwege und führt einen Nierencheck durch, bei Kindern werden Einnässenn und Harnblasenentleerungsstörungen sowie angeborene Fehlbildungen wie Leistenhoden und Harnröhrenfehlmündungen behandelt.

Wann sollte man zum Urologen gehen?

Bei Auftreten von Beschwerden beim Harnlassen oder Nieren- und Blasenkoliken ist der Besuch des Urologen selbstverständlich für Frauen und Männer. Es ist jedoch seit 1971 auch die ärztliche Vorsorgeuntersuchung hinsichtlich des Prostatakarzinoms für Männer ab dem 45. Lebensjahr gesetzlich festgeschrieben, die Krankenkassen übernehmen hierfür einmal jährlich die Kosten. Leider nehmen nur maximal 18 Prozent der Männer diese Möglichkeit wahr. Die Früherkennung ist jedoch das wichtigste Mittel zur Bekämpfung des Prostatakrebses. Symptome für eine Prostatavergrößerung sind ein verzögerter Beginn der Blasenentleerung, besonders nachts oder morgens, ein abnehmender Harnstrahl, häufiger Harndrang auch bei geringen Mengen und lästiges Nachträufeln des Harns.

Mit einem Besuch beim Urologien sollten Sie nicht zu lange warten. Eine schnelle Therapie von Beschwerden vermeidet, dass diese chronisch werden. Bei der Suche nach einem Urologen in Ihrer Nähe empfiehlt sich das Internet. Geben sie beispielsweise Urologe Köln oder Urologie München Umgebung in Suchmaschinen ein oder fragen Sie Freunde und Bekannte nach guten Ärzten in Ihrer Nähe.

Operation im Ausland als Sparidee

Freitag, Januar 14th, 2011

In der Medizin sind viele Dinge sehr teuer und aus diesem Grund überlegen natürlich sehr viele Personen, ob es nicht auch in dem Bereich Medizin Sparideen gibt, denn Sparideen gibt es ja schließlich in fast allen Bereichen Sparideen. Zwar gibt es in der Medizin nicht sonderlich viele Sparideen, aber die eine oder andere Sparidee findet sich auch hier. Eine dieser Sparideen ist es, Schönheitsoperationen ganz einfach in einer Klinik im Ausland machen zu lassen. Mit dieser Sparidee kann man eine ganze Menge Geld einsparen, denn viele Schönheitsoperationen sind im Ausland sehr viel günstiger als in Deutschland. Bei dieser Sparidee sollte man allerdings ganz genau beachten, wo man diese Operationen machen lässt, denn bei dieser Sparidee kann man auch ganz schnell in falsche Hände kommen. Deswegen sollte man sich bei dieser Sparidee das Krankenhaus und die Ärzte genau anschauen und man sollte sich in diesem Fall in einer deutschen Klinik informieren, welche seriösen Kliniken es im Ausland gibt,, bei denen man sich keine Gedanken machen muss, denn gerade in dem Bereich Medizin sollte Hygiene und Sauberkeit auch bei Kliniken im Ausland ganz groß geschrieben werden. Wenn man sich diesbezüglich gut informiert hat, kann man auf diesem Weg viel Geld sparen.

Die verschiedenen Verhütungsmethoden für Frauen

Mittwoch, November 17th, 2010

In der heutigen Zeit gibt es eine Vielzahl an Verhütungsmethoden für Frauen, was die Entscheidung, das richtige Produkt für sich zu finden nicht gerade einfach macht.

Die seit 1960 bekannte Antibabypille zählt immer noch zu den beliebtesten und vor allem sichersten Verhütungsmitteln. Diese hormonelle Verhütung kostet monatlich zwischen 5,00 bis 17,00 Euro und wird bis zum 18.ten Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen.

Ebenso ein sehr beliebtes Verhütungsmittel ist die Hormonspirale. Die Spirale wird in die Gebärmutter eingesetzt, zählt auch zu der hormonelle Verhütung und kann bis zu 6 Jahre im Körper bleiben, danach muss sie vom Gynäkologen entfernt werden. Die einmaligen Kosten für das einsetzten und sie Spirale an sich liegen meistens bei ca. 300,00 Euro, aber dafür hat man lange Zeit Ruhe und brauch sich keine Gedanken mehr um die Verhütung machen.
Das Implanon, ein Hormonstäbchen was in dem Oberarm unter die Haut eingesetzt wird und ebenfalls eine hormonelle Verhütung hat, gewährt einen Schutz von bis zu 3 Jahren. Es ist noch nicht so bekannt in Deutschland, da es erst seit dem Jahr 2000 zugelassen und von den Ärzten anerkannt ist.

Ein ebenfalls nicht so bekanntes Verhütungsmittel, aber dennoch sehr wirksam ist das Hormonpflaster. Es ist fast genau so sicher wie die Pille, jedoch muss man nur einmal in der Woche an die Verhütung und somit an den Wechsel des Pflasters denken. Der Nachteil bei diesem Pflaster ist jedoch, dass es sichtbar ist, was vor allem im Sommer nicht gerade angenehm ist.

Insgesamt bleibt zu sagen, dass jede Frau die passende Verhütungsmethode für sich finden muss. Die meisten Deutschen Frauen, ca. 7 Millionen an der Zahl vertrauen über Jahre hinweg der Pille, da sie zu 99,9 % eine Sicherheit beim Geschlechtsverkehr bietet.

Ausbildung zum Pflegeassistent

Montag, November 15th, 2010

Eine Ausbildung als Pflegeassistent mag zu Beginn als ein schwieriger Beruf erscheinen, der nicht unbedingt in die Kategorie Traumjob fällt. Doch mit attraktiven Aufstiegschancen in diesem breit gefächerten Bereich ist eine solche Ausbildung oder Umschulung durchaus mit einer nicht zu verachtenden Karriereperspektive verbunden, ganz zu schweigen von den vielen sozialen Fähigkeiten, die man als Pflegeassistent im Laufe der Ausbildung bzw. Umschulung erwirbt.

Die Aufgaben eines Pflegeassistenten
Durch die Ausbildung zum Pflegeassistenten wird man insbesondere mit den Tätigkeiten vertraut gemacht, die im Umgang mit Patienten in Einrichtungen wie Behindertenwerkstätten, Krankenhäusern, Altenheimen und unter Umständen auch in der Kinderkrankenpflege täglich anfallen. Bei Menschen, die in ihrem Alltag schwer beeinträchtigt sind, umfassen die Aufgaben nach der Umschulung zum Pflegeassistenten insbesondere alltägliche Körperpflege wie die Dusche oder das Bad, Gänge auf die Toilette und dergleichen mehr. Gegebenenfalls müssen außerdem, je nach Einsatzort, auch Verbände gewickelt und Medikamente verabreicht werden können.
Nach einer erfolgreichen Ausbildung als Pflegeassistent können auch andere Bereiche wie Betreutes Wohnen oder die Unterbringung auf Sozialstationen angegangen werden. Die Aufgaben in diesem Berufszweig sind breit gefächert und erlauben es so, die weitere berufliche Laufbahn individuell auf die eigenen Wünsche anzupassen.

Voraussetzungen für die Pflegeassistenz und Dauer der Ausbildung
Um den Sprung zum ausgebildeten Pflegeassistenten zu schaffen, muss eine zweijährige Ausbildung durchlaufen werden. Diese umfasst sowohl Theorie als auch Praxis und setzt den Erwerb eines Hauptschulabschlusses voraus. Im Zuge der Ausbildung bzw. Umschulung kann außerdem der Realschulabschluss erlangt werden, bei entsprechendem Notendurchschnitt auch der Erweiterte Sekundarabschluss I.

Beruf mit Zukunft
Als Pflegeassistent muss man sich keine Sorgen um seine berufliche Zukunft machen. Das Gesundheitswesen beschäftigt in der Bundesrepublik Deutschland mehr Menschen als jede andere Branche, während die Nachfrage nach qualifiziertem Pflegepersonal in Zukunft eher steigen als fallen wird. Als Pflegeassistent ist man somit auch dauerhaft auf der sicheren Seite.

Gefahren durch Strahlen vom Handy und Internet

Sonntag, November 14th, 2010

Heutzutage steigt die Zahl der Handys immer mehr an. Mittlerweile hat wohl jeder Mensch in Deutschland zwei Handys – so sieht es zumindest laut Statistik aus. Auch nimmt die Nutzung des Internets immer mehr zu. Die Zahl der Haushalte an Internetanschlüssen in Deutschland steigt auch immer stärker und zudem haben meist alle Handys einen Internetanschluss. Dieses sogenannte mobile Internet ist schnell und zuverlässig und erlebt deswegen einen immer stärkeren Hype.

Doch ob die Technik wirklich nur Segen ist, ist schwer zu sagen. Denn durch die andauernde Strahlung durch das drahtlose Internet oder durch die Handys, soll es Gefahr geben. Diese Strahlung steht im Verdacht, Krankheiten auszulösen und den Menschen zu schwächen. Jedoch wird die mögliche Gefahr in der Öffentlichkeit totgeschwiegen. Nur die wenigsten Menschen sind sich dessen bewusst.

Viele Menschen müssen sogar schon aus der gewohnten Umgebung flüchten, da diese sehr sensibel auf diese Strahlung reagieren. Diese ziehen dann in Waldgelände, da dort die Belastung durch die Strahlen doch nur sehr gering ist. Jedoch bietet ein solches Leben nur Nachteile. Denn meist leben diese Menschen in völliger Isolation.

Studien gibt es noch nicht genug. Besonders die Langzeitstudien müssen mehr werden. Jedoch widersprechen sich die verschiedenen Studien meist sehr oft: Mal sind die Strahlen ungefährlich und dann im nächsten Moment wieder gefährlich. Jedoch würde in vernünftiger Umgang wohl nicht schlecht.